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Mit ‘Perspektive Deutsches Kino’ getaggte Artikel / Textes avec le mot-clef ‘Perspektive Deutsches Kino’


Bettina Blümner – Interview

von/de - 14-2-2011 - Kategorien/Catégories: Deutsch, Français, Videos / Vidéos

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Dietrich Brüggemann – Interview

von/de - 13-2-2011 - Kategorien/Catégories: Deutsch, Français, Videos / Vidéos

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Robert Thalheim – Interview

von/de - 12-2-2011 - Kategorien/Catégories: Deutsch, Français, Videos / Vidéos

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Perspektive Deutsches Kino 2011 – Filme in Bildern

von/de - 7-2-2011 - Kategorien/Catégories: Deutsch, Filme in Bildern / Films en images


Der Preis von Elke Hauck

Die Ausbildung von Dirk Lütter

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Schritte in fremde Gefilde

von/de - 3-2-2011 - Kategorien/Catégories: Begegnungen / Rencontres, Deutsch

Perspektive-Leiterin Linda Söffker über die Internationalisierung des Nachwuchskinos

Linda Söffker feiert 2011 Premiere: Sie ist die neue Leiterin der Perspektive Deutsches Kino der Berlinale, zugleich aber auch Insiderin der vergangenen zehn Jahre, in denen sie Alfred Holighaus, der zur Deutschen Filmakademie gewechselt ist, als Programm-Managerin zur Seite stand.

Berlinale im Dialog: Die Perspektive Deutsches Kino war bisher oft eine Studenten-Reihe, es gab Jahre, in denen stammte fast jeder Beitrag von einer der sieben deutschen Filmhochschulen. Das ist 2011 anders.

Linda Söffker: Erstmals haben wir eine größere Anzahl älterer Nachwuchsfilmemacher im Programm, also Regisseure, die ihren ersten Film machen, nachdem sie die 30 oder sogar 35 überschritten haben. Das sind also nicht Hochschulfilmer, sondern Umwegler, die jahrelang als Kameramann oder Cutterin oder Produzentin gearbeitet haben, oder auch als Comiczeichnerin wie Ziska Riemann, die hier ihr Debüt Lollipop Monster zeigt. Sie haben sich also erst auf ein Handwerk konzentriert und in dieser Arbeit mehr und mehr Lust bekommen, Regie zu führen. Daraus erklärt sich mit Sicherheit der Blick zurück, der einige Filme auszeichnet. Oder auch ihre Reife und der Mut, Geschichten zu erzählen, die sie in Gefilde führen, die von ihnen persönlich weiter entfernt sind.

Das ist nicht nur metaphorisch zu verstehen.

Es gab immer schon Filme im Programm, die in anderen Ländern gespielt haben, wie Hotel Very Welcome von Sonja Heiss in 2007 oder Football Under Cover von David Assmann und Ayat Najafi in 2008, bei denen aber die Protagonisten Deutsche waren oder es einen anderen expliziten Bezug zu Deutschland gab. Der diesjährige Beitrag Dígame – Sag mir hingegen spielt in Buenos Aires mit lateinamerikanischen Schauspielern. Bei dem Film hat mich der Entstehungshintergrund interessiert: Die HFF Potsdam-Babelsberg hat in Zusammenarbeit mit Arte ihre Studenten dazu aufgerufen, Projekte zum 200. Unabhängigkeitstag Argentiniens zu entwickeln, und eines davon ist Dígame, das die deutsche Regisseurin Josephine Frydetzki vor Ort gedreht hat.
In Kamakia – Die Helden der Insel von Jasin Challah reist eine deutsch-griechische Kunstfigur, eine Puppe, von Insel zu Insel auf der Suche nach den bekannten griechischen Schürzenjägern der 1960er und 70er Jahre. Weiterlesen/Lire la suite »

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Perspektive Deutsches Kino 2010 – Filme in Bildern

von/de - 2-2-2010 - Kategorien/Catégories: Deutsch, Filme in Bildern / Films en images


Renn, wenn du kannst von Dietrich Brüggemann

Buddy-Komödie, Romanze und Coming-of-Age-Drama in einem: Ein Fast-Genrefilm von Neun Szenen-Regisseur Dietrich Brüggemann.


Glebs Film von Christian Hornung

Ihr Frisör hört Ihnen zu? Christian Hornung zeigt einen Frisör, der lieber selbst redet und dabei eine Geschichte erfindet. Seine Kundinnen sind die Testgruppe. Später soll daraus ein Drehbuch werden.


The Boy Who Wouldn’t Kill von Linus de Paoli

Ein postapokalyptisches Setting, wenig Dialoge, viele Gewehre: Sci-Fi meets Western und das alles auf Deutsch! Weiterlesen/Lire la suite »

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Linda Söffker neue Leiterin der Perspektive Deutsches Kino

von/de - 2-2-2010 - Kategorien/Catégories: Allgemein / Général, Deutsch

Linda Söffker wird die neue Sektionsleiterin der Perspektive Deutsches Kino, wie gestern auf der Pressekonferenz der Berlinale bekannt wurde. Sie tritt damit die Nachfolge von Alfred Holighaus an, der bereits seit Januar Geschäftsführer der Deutschen Filmakademie ist, der Berlinale aber noch für die diesjährige Ausgabe zur Verfügung steht. Söffker war bisherige Programmkoordinatorin der Reihe. Mehr über Linda Söffker und ihre Arbeit bei der Perspektive in unserem Interview.

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“Die Berlinale ist das absolute Match-Making”

von/de und/et - 30-1-2010 - Kategorien/Catégories: Begegnungen / Rencontres, Deutsch

Wer sich für jungen deutschen Film begeistern kann und wissen will, was vom Nachwuchs zu erwarten ist, der kommt auf der Berlinale seit 2001 nicht um die Perspektive Deutsches Kino herum. Programmkoordinatorin Linda Söffker sprach mit uns über die Zusammenstellung eines guten Spielplans, das Verhältnis der Berlinale-Sektionen zueinander und die positiven Effekte finanzieller Engpässe für filmischen Erfindergeist.

Berlinale im Dialog: Kannst du kurz erklären, worin deine Arbeit bei der Perspektive besteht? Das ist doch sicher mehr als eine Assistenz von Alfred Holighaus?

Linda Söffker: Alfred Holighaus hat mich nie als seine Assistentin vorgestellt, er hat mich eher scherzhaft seine „Chefin“ genannt. Er meinte damit wohl, dass ich gut als sein organisatorisches Gedächtnis funktioniere und dabei auch ganz klare Ansagen mache. Das Gute an unserer Zusammenarbeit aber war für mich vor allem, dass er mich immer auch als seine Partnerin bei der Filmauswahl verstanden hat und wir uns da gegenseitig sehr vertrauen konnten – sowohl in der Bestätigung als auch im Widerspruch. Dafür mussten wir nicht immer einer Meinung sein. Alfred Holighaus ist ja auch im Auswahlkomitee für den Wettbewerb eingespannt. Also treffe ich für ihn eine gewisse Vorauswahl. Und so bin ich ganz schnell in die Verantwortung hineingewachsen.

Wie wählt ihr die Filme aus, wie recherchiert ihr?

Wir sind das Jahr über viel unterwegs, zum Beispiel auf Präsentationstagen an Filmhochschulen oder auf Festivals. Im Oktober fangen wir dann an zu sortieren und zu telefonieren. Von den Hochschulen bekommen wir eigentlich alles, was sie fertig haben. Manche übereifrigen Filmemacher schicken uns auch schon im Oktober ihre Anmeldung, obwohl sie noch am Drehen sind oder das Buch gerade erst fertig ist. Unsere Sichtungen gehen dann so richtig im November los. Weiterlesen/Lire la suite »

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