Sehsüchte 2008

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Ohne den Druck des kommerziellen Erfolgszwanges lassen sich Filme produzieren, die sich von den ausgetretenen Pfaden von Mainstream und Arthouse entfernen. Beim größten europäischen Studentenfilmfestival, den Sehsüchten am altehrwürdigen Filmstandort Potsdam-Babelsberg, gibt es viele solcher kleinen Momente zum Staunen.

Bereits zum 37. Mal finden in diesem Jahr die Sehsüchte (23.-27.4.) statt, ein von der Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf veranstaltetes Festival des studentischen Films. Unweit der Babelsberger Studios laufen im Potsdamer „Thalia“-Kino vor allem Kurzfilme, die ihre Ideen oft ebenso unkonventionell wie innovativ präsentieren. Beim Großteil der Werke handelt es sich um universitäre Projektarbeiten.

Das größte studentische Filmfestival Europas befasst sich diesmal mit zwei Hauptthemen: Der inhaltliche Fokus dieses Jahres liegt auf älteren Menschen im Generationenkonflikt, während der regionale Schwerpunkt Afrika heißt.

Neben den Screenings finden bei den Sehsüchten auch zahlreiche Workshops für junge Filmemacher statt. Einige der Werke haben ein „Nachspiel“ – sie werden nach Beendigung des Festivals im Berliner Kino „Babylon“ und im Cottbusser „Obenkino“ noch einmal gezeigt.

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