Kubrick Retrospektive im Babylon Berlin

Kubrick Retrospektive im Babylon Berlin

Im Juli dieses Jahres wäre Stanley Kubrick achtzig geworden. Das Babylon Berlin nimmt dies zum Anlass und feiert den Regisseur mit einer Retrospektive, die critic.de als Medienpartner präsentiert.

Zu sehen sind alle zwischen 1956 und Kubricks Tod im Jahre 1999 entstandenen Werke. So fehlen leider Kubricks ersten beiden Langspielfilme Fear and Desire (1953) und Der Tiger von New York (Killer's Kiss, 1956). Eröffnet wird das Festival am 2. Mai mit 2001: Odyssee im Weltraum (A Space Odyssey, 1968) in Anwesenheit von Jan Harlan, Kubricks Schwager und einer der Executive Producer seiner letzten Filme. Am zweiten Tag nimmt Harlan an der Vorführung seines Dokumentarfilms Stanley Kubrick: A Life in Pictures (2001) und der anschließenden Diskussionsrunde teil.

Bis zum 27. Mai kann man beinahe täglich Klassiker wie Spartacus (1960), Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb, 1964) oder Uhrwerk Orange (Clockwork Orange, 1971) auf der großen Leinwand bewundern. Auch der von Kubrick geplante und letztlich von Steven Spielberg inszenierte A.I. - Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI, 2001) wird im Rahmen der Retrospektive gezeigt.

Alle Filme laufen in der Originalfassung und teilweise untertitelt. Lediglich Wege zum Ruhm (Paths of Glory, 1957) wird in der deutschen Fassung zu sehen sein.

Das detaillierte Programm steht auf der Website des Babylons.

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