30. Kasseler Dokfest

Vom 12. bis zum 16. November feiert ein kleines Festival mit ambitioniertem Programm sein Jubiläum.

Dokfest

Wer denkt, Kassel wäre nur einen Besuch wert, wenn gerade dokumenta ist, sollte einmal das Dokfest besuchen. Bereits seit 30 Jahren wird hier dokumentarisches Kino präsentiert, aber auch Filme, die sich mit fiktiven Elementen und experimentellen Methoden der Wirklichkeit annehmen. So stehen eher klassische Ansätze wie in Meine keine Familie selbstverständlich neben ungewöhnlicheren Konzepten wie in The Act of Killing und Die 727 Tage ohne Karamo, während der Videokünstler Bjørn Melhus das Dokumentarische ganz hinter sich lässt. Neben zahlreichen Langfilmen und Kurzfilmprogrammen werden während des Festivals auch Vorträge und Workshops angeboten, in denen es etwa um interaktives Geschichtenerzählen geht. Am Ende des Festivals werden vier dotierte Preisen verliehen.

Das gesamte Programm gibt es hier

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