24. Französische Filmtage Tübingen-Stuttgart

24. Französische Filmtage Tübingen-Stuttgart

Heute beginnen die 24. Französischen Filmtage Tübingen-Stuttgart, die entgegen ihrem Namen internationales frankophones Kino von drei Kontinenten zeigen. Im Wettbewerb konkurrieren neun Debüt- und Zweitfilme, darunter Sandrine Bonnaires Erstling Elle s´appelle Sabine und Isild Le Bescos Zweiter Charly. Das restliche Programm setzt sich aus einer vielfältigen Mischung zusammen, von Arthouse für die Masse bis hin zu Kunstfilmen und experimentellen Werken, und bietet neben aktuellen Produktionen auch eine Werkschau von Jacques Nolots Regiewerken und ein Programm samt Diskussionsrunde zum Holocaust im französischen Film – kuratiert von „Cahiers du Cinéma“-Herausgeber Jean-Michel Frodon. Auf Afrika wird in diesem Jahr ein doppelter Fokus gelegt, neben die Stamm-Sektion „Afrika“ gesellt sich das Spezial „Afrika in Frankreich“. Für die heutige Eröffnung wurde Le fils de l´épicier eingeladen, der bereits im Vorfeld des Festivals einen deutschen Verleih finden konnte. Das Festival geht bis zum 07.11.2007

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